Die Glasmenagerie

Die Glasmenagerie Ballett von John Neumeier nach Tennessee Williams

Die Glasmenagerie ist ein Theaterstück des von 19lebenden US-amerikanischen Autors Tennessee Williams. Das im Untertitel als Ein Spiel der Erinnerungen bezeichnete Familiendrama wurde am Dezember in Chicago am Civic Theater. Die Glasmenagerie (Originaltitel: The Glass Menagerie) ist ein Theaterstück des von 19lebenden US-amerikanischen Autors Tennessee Williams. Die Glasmenagerie ist die erste Verfilmung des erfolgreichen gleichnamigen Theaterstücks () von Tennessee Williams. Unter der Regie von Irving Rapper. Die Glasmenagerie erzählt von Lebensflucht und Traumleben, von Szenenfoto Die Glasmenagerie, Sarah Viktoria Frick, Regina Fritsch, Merlin Sandmeyer. Ballett von John Neumeier nach Tennessee Williams. Die Glasmenagerie. Mit dem Drama "Die Glasmenagerie" legte Tennessee Williams den.

Die Glasmenagerie

Die Glasmenagerie, von Tennessee Williams, Regie: Stephan Kimmig, Besetzung: Amanda Wingfield: Anja Schneider, Laura Wingfield: Linn Reusse, Tom. Ballett von John Neumeier nach Tennessee Williams. Die Glasmenagerie. Mit dem Drama "Die Glasmenagerie" legte Tennessee Williams den. Information zum Film: Die Glasmenagerie. Das in den USA gedrehte Drama Die Glasmenagerie handelt von der Familie Wingfield (Mutter, Sohn und Tochter.

Und wie sie tanzt! So wunderbar linkisch-erotisch-exzentrisch und ganz und gar bei sich, dass Linn Reusse dafür Szenenapplaus bekommt.

Ohnehin ist es faszinierend, ihrer Laura zuzusehen: wie sie buchstäblich ihr eigenes Ding macht. Und es ist von zarter Komik, wie Laura sich vor diesem Jim nach und nach ihrer Scheu und ihres Fummels entkleidet.

Holger Stockhaus ist aber auch ein Charmebolzen erster Güte, ein Typ mit ansteckender Zukunftszuversicht, und ein grandioser Entertainer ist er noch dazu.

Wie er Laura in pantomimisch-sängerischer A-cappella-Bestform ein ganzes Jazzkonzert vorjammt, ist zum Niederknien.

Zum Artikel. Von Träumern, die sich mit Ersatzglückseligkeiten die Tristesse der Realität vom Leibe halten, erzählte Tennessee Williams in seinem biografienahen Debütstück aus einem St.

Louis der späteren 30er Jahre. Amanda Wingfield, deren Mann sich vor langer Zeit aus dem Staub gemacht hat, lebt mit ihren erwachsenen Kindern Tom und Laura in ärmlichen Verhältnissen.

Den wohlbekannten Nervfaktor hyperaktiver Wohlmein-Mütter treibt Schneider in die schrille Karikatur einer aufgedrehten Sitcom.

Linn Reusse spielt dieses Wesen, hornbrillengezeichnet, als jüngferlich Umschattete; ihre jungen Schultern schon so stumpf.

Spielt's mit einer so zart wie klobig um Schutz flehenden Zurückgezogenheit — die findet sie bei der Glasmenagerie und bei Musik von zerkratzten Schallplatten.

Ein Schulmädchenreport der traurigsten Art. Als Mutter: Anja Schneider. Ihre Amanda leugnet all diese miesen Wirklichkeiten mit drahtigen Frohsinn und fürsorglichem Erziehungszorn.

Kimmig inszenierte das ergreifend. Hier wird nicht mit dem Stück, sondern miteinander gespielt. Es gilt das Zueinander, und so kommt es zu — Beziehungen.

Ins Gehäuse der Inszenierung wurden kleine Trennwände ironischer Herablassung zementiert. Weil sie nicht nur von ihm, sondern auch von der Regie geliebt werden.

Die Kraft der verdoppelten Schmerzen. Ganz einfach. Denn auch ein Folterer braucht mal freie Stunden.

Eindrucksvoll ist der Beleuchtungswechsel von kalten Industrieleuchten und warmem Kerzenschein — ein verzerrter Spiegel der Stimmungen und Gefühlslage der Protagonisten.

Ferner tut es gut, dass Kimmig auf den Einsatz einer melodramatischen Stilistik verzichtet und stattdessen wohldosierte Komik einsetzt, die das Stück frisch und kurzweilig erscheinen lassen.

Hervorzuheben ist Anja Schneider, im Stuttgarter Raum, ein nur allzu bekanntes Gesicht, als Amanda Wingfield, die permanent exzentrisch, nervtötend und lautstark ihre Kinder traktiert.

Marcel Kohler spielt Tom Wingfield als gelassenen Haudegen, der zudemals epische Instanz, retrospektiv die erzählte Handlung dokumentiert.

Die insgesamt starke Leistung des Berliner Gastspiels wird mit wohlwollendem Applaus des Ludwigsburger Publikum honoriert.

Berliner Zeitung. Kirk Douglas. Gertrude Lawrence. Arthur Kennedy. Ralph Sanford. Robert Burks. Irving Rapper.

Charles K. Jerry Wald. Max Steiner. Tennessee Williams. Peter Berneis. Alle anzeigen. Amanda macht Tom für den Misserfolg verantwortlich, der die Familie daraufhin, dem Vorbild seines Vaters folgend, verlässt.

Typisch für die Werke von Tennessee Williams ist die ausführliche Verwendung von Symbolen sowie die starke autobiografische Bezogenheit.

Das trifft vor allem auch auf Die Glasmenagerie zu. Das zentrale Symbol in diesem Bühnenstück ist die titelgebende für Laura den Fluchtpunkt vor der Realität darstellende Glasmenagerie mit dem dazugehörigen Einhorn.

Ein Einhorn ist ein in der Realität nicht existentes Phantasiewesen, dem Eigenschaften wie Scheuheit, Seltenheit und Einzelgängertum zugeschrieben werden.

Mit eben diesen Eigenschaften wird auch Laura Wingfield — die zentrale Figur im Stück — charakterisiert.

Und nicht zufällig zerbricht Lauras gläsernes Einhorn durch eine Unachtasamkeit Jims. Genauso wie die gläsern-fragile Laura am Ende des Stücks innerlich zerbricht — auch aufgrund einer ungewollten "Unachtsamkeit".

Dies ist jedoch nur eines von zahlreichen in der Glasmenagerie vorhandenen Symbolen. Die Figur der Laura ist ebenfalls im Zusammenhang mit den autobiografischen Bezügen erwähnenswert.

Louis stattfindet. Hier verbrachte Williams einen Teil seiner Jugend in beengten, ärmlichen Verhältnissen.

In der Schilderung der entbehrungsreichen gesellschaftlichen Zustände und der familiären Beengtheit wird diese düsteren Grundstimmung im Stück besonders bildhaft.

Lebt wohl! Trotz seiner Abwesenheit ist der Vater an vielen Stellen des Stücks präsent.

Die Geschichte go here sehr einfach. Jim hat eine Verlobte, Betty. FSK 6. Namensräume Artikel Diskussion. Diese erweist sich als sehr reserviert und will, eine Krankheit vortäuschend, an The Reject Dinner für vier zunächst gar nicht teilnehmen, da sie Jim noch aus gemeinsamen High-School -Zeiten kennt.

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Das aufgrund eines verkrüppelten Beines hinkende Mädchen galt schon damals als das Mauerblümchen der Schule, während Jim einer der beliebtesten Jungen war. Während Amanda von ihrer Jugend schwärmt und die Restfamilie mit übertriebener Mutterliebe traktiert, konzentriert sich die schüchterne Laura ganz auf ihre Sammlung zerbrechlicher Glastiere. Aber — der Abend endet schlimm, kummervoll. Und es ist von zarter Komik, wie Laura sich vor diesem Jim nach und nach ihrer Scheu und ihres Fummels entkleidet. Ein Tisch mit den titelgebenden Glastieren steht rechts auf der Bühne. Dezember , Deutsches Theater. Sonntag

Typisch für die Werke von Tennessee Williams ist die ausführliche Verwendung von Symbolen sowie die starke autobiografische Bezogenheit.

Das trifft vor allem auch auf Die Glasmenagerie zu. Das zentrale Symbol in diesem Bühnenstück ist die titelgebende für Laura den Fluchtpunkt vor der Realität darstellende Glasmenagerie mit dem dazugehörigen Einhorn.

Ein Einhorn ist ein in der Realität nicht existentes Phantasiewesen, dem Eigenschaften wie Scheuheit, Seltenheit und Einzelgängertum zugeschrieben werden.

Dies ist jedoch nur eines von zahlreichen in der Glasmenagerie vorhandenen Symbolen. Die Figur der Laura ist ebenfalls im Zusammenhang mit den autobiografischen Bezügen erwähnenswert.

Ebenso bemerkenswert ist die Tatsache, dass die Handlung der Glasmenagerie in St. Louis stattfindet.

Hier verbrachte Williams einen Teil seiner Jugend in beengten, ärmlichen Verhältnissen. In der Schilderung der entbehrungsreichen gesellschaftlichen Zustände und der familiären Beengtheit wird diese düstere Grundstimmung im Stück besonders bildhaft.

Lebt wohl! Trotz seiner Abwesenheit ist der Vater an vielen Stellen des Stücks präsent. Laut einer der zahlreichen, detaillierten Regieanweisungen von Williams gehört eine Fotografie des Vaters zum Bühnenbild.

Darüber hinaus wird er von Amanda Wingfield des Öfteren erwähnt. Und für Tom stellt der Vater ein Vorbild dar, denn dieser ist die einzige Person der Familie, die der hoffnungslosen Perspektivlosigkeit entflohen ist, ohne dabei Rücksicht auf die zurückbleibende Familie zu nehmen.

Er tut das nicht ohne Gewissensbisse; Toms Einschübe als Erzähler sind von einer zweifelnd-selbstanklagenden Grundstimmung geprägt.

In vielen Theaterstücken von Tennessee Williams wird die Selbstverwirklichung der Figuren thematisiert. Das Motiv der Realitätsflucht ist diesbezüglich ein bestimmendes Element in der Glasmenagerie.

Dieser Artikel behandelt das Drama von Tennessee Williams. Zu den gleichnamigen Verfilmungen siehe Die Glasmenagerie Begriffsklärung.

Kategorien : Literarisches Werk Literatur Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Dramaturgie Ulrich Beck. Premiere am Dezember , Deutsches Theater. Anja Schneider Amanda Wingfield. Linn Reusse Laura Wingfield.

Marcel Kohler Tom Wingfield. Anja Schneider. Linn Reusse. Marcel Kohler. Holger Stockhaus. September Süddeutsche Zeitung.

Mit Interpretationen, Aktualisierungen und Erklärungen hält sich der Regisseur zurück. Vielmehr setzt er auf Atmosphärisches, auf Stimmungen und Schwingungen — und auf das formidable Schauspieler-Quartett, das aus diesem unspektakulären, stellenweise etwas öden Familiendrama einen sehenswerten Theaterabend macht.

Kindisch, komisch, kokett bis an die Grenze zur Überzogenheit oder besser: Überlebensübermütigkeit — aber doch auch durchlässig für den Schmerz, die Sorge, die Einsamkeit dieser Frau.

Wenn sie alleine ist, legt sie eine Schallplatte aus Papas zurückgelassener Sammlung auf — die gut ausgewählten Songs sind aus Kimmigs eigener Playlist —, und dann tanzt sie.

Und wie sie tanzt! So wunderbar linkisch-erotisch-exzentrisch und ganz und gar bei sich, dass Linn Reusse dafür Szenenapplaus bekommt.

Ohnehin ist es faszinierend, ihrer Laura zuzusehen: wie sie buchstäblich ihr eigenes Ding macht. Und es ist von zarter Komik, wie Laura sich vor diesem Jim nach und nach ihrer Scheu und ihres Fummels entkleidet.

Holger Stockhaus ist aber auch ein Charmebolzen erster Güte, ein Typ mit ansteckender Zukunftszuversicht, und ein grandioser Entertainer ist er noch dazu.

Wie er Laura in pantomimisch-sängerischer A-cappella-Bestform ein ganzes Jazzkonzert vorjammt, ist zum Niederknien.

Zum Artikel. Von Träumern, die sich mit Ersatzglückseligkeiten die Tristesse der Realität vom Leibe halten, erzählte Tennessee Williams in seinem biografienahen Debütstück aus einem St.

Louis der späteren 30er Jahre. Amanda Wingfield, deren Mann sich vor langer Zeit aus dem Staub gemacht hat, lebt mit ihren erwachsenen Kindern Tom und Laura in ärmlichen Verhältnissen.

Den wohlbekannten Nervfaktor hyperaktiver Wohlmein-Mütter treibt Schneider in die schrille Karikatur einer aufgedrehten Sitcom.

Linn Reusse spielt dieses Wesen, hornbrillengezeichnet, als jüngferlich Umschattete; ihre jungen Schultern schon so stumpf.

Spielt's mit einer so zart wie klobig um Schutz flehenden Zurückgezogenheit — die findet sie bei der Glasmenagerie und bei Musik von zerkratzten Schallplatten.

Ein Schulmädchenreport der traurigsten Art. Als Mutter: Anja Schneider. Ihre Amanda leugnet all diese miesen Wirklichkeiten mit drahtigen Frohsinn und fürsorglichem Erziehungszorn.

Kimmig inszenierte das ergreifend. Hier wird nicht mit dem Stück, sondern miteinander gespielt.

Es gilt das Zueinander, und so kommt es zu — Beziehungen. Ins Gehäuse der Inszenierung wurden kleine Trennwände ironischer Herablassung zementiert.

Weil sie nicht nur von ihm, sondern auch von der Regie geliebt werden. Die Kraft der verdoppelten Schmerzen.

Ganz einfach. Denn auch ein Folterer braucht mal freie Stunden. Eindrucksvoll ist der Beleuchtungswechsel von kalten Industrieleuchten und warmem Kerzenschein — ein verzerrter Spiegel der Stimmungen und Gefühlslage der Protagonisten.

Ferner tut es gut, dass Kimmig auf den Einsatz einer melodramatischen Stilistik verzichtet und stattdessen wohldosierte Komik einsetzt, die das Stück frisch und kurzweilig erscheinen lassen.

Hervorzuheben ist Anja Schneider, im Stuttgarter Raum, ein nur allzu bekanntes Gesicht, als Amanda Wingfield, die permanent exzentrisch, nervtötend und lautstark ihre Kinder traktiert.

Marcel Kohler spielt Tom Wingfield als gelassenen Haudegen, der zudemals epische Instanz, retrospektiv die erzählte Handlung dokumentiert.

Die insgesamt starke Leistung des Berliner Gastspiels wird mit wohlwollendem Applaus des Ludwigsburger Publikum honoriert.

Watchdog NDR Info. Open Air. Weniger Infos Cast. This website uses cookies; more info using our website, you consent to their use. Hervorragende Tänzer und eine voller Tiefe erzählte Geschichte. In meinem "Ballett der Erinnerungen" sind Schauspiel und Biografie, Vergangenheit und Gegenwart zeitgleich präsent und wirken aufeinander ein. Weil der Regisseur den Mut besitzt, die This web page des Stücks zart zu lassen und - die Traurigkeit traurig. Eine Familiengeschichte um die gehbehinderte Laura Wingfield, die sich in ihrer Sammlung zerbrechlicher Glastieren verliert. Laura Wingfield Sarah Viktoria Frick. Marcel Kohler Tom Wingfield. This website uses cookies; source using our website, you Jeter Michael to their use. November am Basler Stadttheater statt. Wir setzen auf unserer Website Cookies read more. Premiere Oeynhausen Aktuell Alle Familienmitglieder flüchten sich auf ihre Weise in eine andere Welt: Amanda Die Glasmenagerie von ihrer längst vergangenen Jugend in der Südstaatenaristokratiemit der die ärmlichen Verhältnisse, in denen read article nun lebt, nichts gemein haben. Weniger Infos Cast. Ärmlich und beengt geht es zu in der Wohnung der Read article in St. Die insgesamt starke Leistung des Berliner Gastspiels wird mit Conjuring 2 Applaus des Ludwigsburger Publikum honoriert. Als Laura eines ihrer Lieblingsstücke, ein EinhornRussell Chuck ihrer Glasmenagerie herausnimmt, kommt sie kurz ins Stolpern und das Einhorn fällt zu Boden. Jim O'Connor Martin Vischer. Linn Reusse hat für ihre Laura zwei Hühner und viele Schallplatten; sie tanzt, sie spricht stumm mit sich selbst, schaut dem Huhn ins Auge, sitzt an der Nähmaschine in diesem fensterlosen, grau-grünen Wohnkeller — immer auf der Kante zwischen entrückt und verschroben. Die Glasmenagerie Die Glasmenagerie, von Tennessee Williams, Regie: Stephan Kimmig, Besetzung: Amanda Wingfield: Anja Schneider, Laura Wingfield: Linn Reusse, Tom. und herausfordernder Abend, den John Neumeier mit dem Hamburg Ballett mit Tennessee Williams' "Glasmenagerie" kreiert hat. Information zum Film: Die Glasmenagerie. Das in den USA gedrehte Drama Die Glasmenagerie handelt von der Familie Wingfield (Mutter, Sohn und Tochter. Die Glasmenagerie. von Tennessee Williams Aus dem Englischen von Jörn van Dyck. Tom Wingfield blickt zurück auf die gemeinsame Zeit mit seiner Mutter. Die Glasmenagerie

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Trailer "Die Glasmenagerie" von Tennessee Williams Stars und Persönlichkeiten : Diese prominenten Menschen sind gestorben Im Jahr mussten click uns bereits von bekannten Persönlichkeiten verabschieden. Süddeutsche Zeitung. Studios in BurbankKalifornien, und feierte ihre Uraufführung am Please click for source Filme Die Glasmenagerie. Amanda macht Tom für https://startupfromthebottom.co/filme-online-stream-kostenlos/gi-joe-3.php Misserfolg verantwortlich, woraufhin dieser die Familie, dem Vorbild seines Vaters folgend, verlässt. Louis scheint die Click der Hoffnungen, Sehnsüchte und Träume jeder einzelnen Figur kaum aufnehmen zu können.

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